Termine

Guten Tag – Bonjour,
F√ľr Herbst 2021 planen wir, die Ausstellung ‚ÄěRwanda Entgrenzungen‚Äú in Marburg zu zeigen. Wir sind zuversichtlich, dass dies m√∂glich sein wird.
Wir freuen uns √ľber eine solidarische Unterst√ľtzung an den Partnerverein Imbuto e.V. Herzlichen Dank.
Bonjour – Guten Tag,
Pour autonome 2021, nous pr√©voyons de pr√©senter l’exposition „Rwanda Entgrenzungen“ √† Marburg. Nous sommes optimistes que cela sera possible.
Nous apprécierions un soutien solidaire à notre association partenaire Imbuto e.V. Merci beaucoup.


Rwanda Entgrenzungen

Vernissage 

Mittwoch, 4. Januar 2017 – 18.00 h

Bruno P. * Pauline Disonn * Hildegard Sch√ľrings

Galleria Bruno P. – Br√ľder Grimm Stube Markt 23
35037 Marburg 5. Januar – 29. Januar 2017


rwanda-entgrenzungen-marburg_04-29-jan-2017
Mit freundlicher Unterst√ľtzung von Bruno P.
und
Kulturamt der Stadt Marburg und Imbuto e.V.  35112 Fronhausen  www.imbuto.net



Rwanda – Entgrenzungen

Haus am Dom, Frankfurt am Main 11. März bis 1. Mai 2014

Die Ausstellung im Haus am Dom, Frankfurt am Main, wird begleitet von einer Filmvorf√ľhrung zu Rwanda mit Gespr√§chen, von Podiumsdiskussionen zur Rolle der Internationalen V√∂lkergemeinschaft sowie zur Rolle der Kirchen bei der Aufarbeitung und Vers√∂hnungsarbeit.
11. M√§rz 2014, 18.00 Uhr Vernissage mit den K√ľnstlerinnen Pauline Disonn und Hildegard Sch√ľrings
und Dr. Thomas Wager, Haus am Dom


11. M√§rz 2014, 19.30 Uhr ‚Äě20 Jahre danach – Ist Vers√∂hnen m√∂glich?‚Äú
Film: Unter Nachbarn ‚Äď Vom Leben mit den M√∂rdern, Regie: Steffen D√ľvel, 2008
Gespr√§che mit Lydie Isabelle Twibanire-Benninghofen und Ananie Bizimana, Moderation: Hildegard Sch√ľrings

Der Genozid in Rwanda 1994 hat die gesamte Gesellschaft zerst√∂rt: Hundertausende Tote, mehrere Millionen Vertriebene, die Traumatisierung der Gesellschaft, Zerst√∂rung der Infrastruktur und heute Opfer und T√§ter, die nebeneinander leben. Der rwandische Staat hat seit 1994 erhebliche wirtschaftliche und administrative Aufbauleistungen erreicht. Um die Verbrechen zu dokumentieren und die T√§ter zu richten, wurden landesweit GAGACA-Verfahren durchgef√ľhrt und Verfahren gegen etwa 1,9 Millionen Personen organisiert, davon wurden 86% f√ľr schuldig befunden. Der Genozid pr√§gt bis heute das gesellschaftliche Leben, die Beziehungen zwischen den Menschen und die Zukunft. Wie kann man nach solchen menschlichen Verlusten und Verbrechen weiterleben? 
Kooperation: Imbuto e.V., mit finanzieller F√∂rderung durch das Bundesministerium f√ľr Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung – engagement global.

9. April 2014, 19.00 Uhr ‚ÄěRwanda, Libyen und jetzt Syrien: wie Schutzverantwortung gestalten?‚Äú
Podiumsdiskussion mit Vertretern und Vertreterinnen aus Politik und Friedensforschung
Kooperation: Hessische Stiftung f√ľr Friedens- und Konfliktforschung  – HSFK, Frankfurter Rundschau

14. April 2014, 19.00 Uhr ‚ÄěV√∂lkermord in Rwanda und Rolle der Kirchen‚Äú Podiumsdiskussion, 120 min. 

Teilnehmende: Jörg Zimmermann arbeitete von 1991 bis zum Völkermord 1994 als evangelischer Pfarrer in Ruanda. Er ist Unterzeichner des Bekenntnisses von Detmold.
Dr. Hildegard Sch√ľrings arbeitet seit 1978 regelm√§√üig in und zu Ruanda. Sie ist Expertin zum Thema Kolonialgeschichte und Missionierung Ruandas, zur Aufarbeitung des Kriegs und Genozids und verantwortlich f√ľr die Ausstellung: Rwanda – Entgrenzungen.
Dr. Daniel Legutke, Referent der Geschäftsstelle bei der Deutschen Kommission Justicia et Pax.
Moderation: Gregor Hofmann, Genocide Alert Kooperation: Genocide Alert e.V.
Haus am Dom Domplatz 3 60311 Frankfurt



Rwanda – Entgrenzungen

KrönchenCenter Siegen 2. bis 30. Oktober 2012

Markt 25 57072 Siegen

Vernissage 2.10.2012 – 18 Uhr

mit den K√ľnstlerinnen Pauline Disonn & Hildegard Sch√ľrings

www.vhs-siegen.de Die Ausstellung wurde erstmals in Siegen gezeigt.
Veranstalter:

Begleitet wird die Ausstellung durch eine Veranstaltungsreihe mit Vortr√§gen und Filmen zur Geschichte Ruandas, zur Analyse der Rolle der Internationalen Gemeinschaft w√§hrend des Krieges und Genozids 1990-1994, zur Aufarbeitung und Vers√∂hnungsarbeit, z.B. durch die Gacaca-Verfahren, sowie zu den heutigen Ver√§nderungen im politischen und gesellschaftlichen Kontext, insbesondere zur Situation von Frauen. F√ľr Schulklassen sowie Gruppen von Studierenden werden F√ľhrungen angeboten.
Vorträge und Filme
04.10.12 Vortrag Die Geschichte Ruandas, Referentin Dr. H. Sch√ľrings
09.10.12 Film Das Versagen der internationalen Gemeinschaft, verantwortlich: Renate Helm
11.10.12 Vortrag Die Gacaca-Gerichte, Referentin Dr. H. Sch√ľrings
25.10.12 Film Ruandas starke Frauen, verantwortlich: Renate Helm
Alle Veranstaltungen 19.30 h, Ort: VHS KrönchenCenter, Siegen
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